Kunst im Leerstand / Art.Week.Steyr
EINLEITUNG
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RÜCKBLICK
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FRAGE
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EINBLICK
SENF I SHIT-BREEZE I ZEIT I LIEBE
EINLEITUNG
Ein Appell an die
Liebe zur Kunst und an
direkte Gesprächskultur
Ausdrücklich möchte ich nochmals betonen, dass ich die Idee einer „Kunst im Leerstand - Artweek Steyr“ gut finde, wie ich auch den Adventmarkt und das Weihnachtsgeschäft gut finde. Dieser Bericht soll keine Ablehnung oder Angriff sein sondern einen genaueren Blick auf Hintergründe ermöglichen um damit mögliche Verbesserungen zu schaffen.
Die Betreiber:innen der Artweek sind mir persönlich nicht bekannt (Ausser zwei weibliche Teammitglieder). Ebenso war mir Tom Grumböck völlig unbekannt.
Meine tiefere Beschäftigung mit der Artweek Steyr begann mit zwei Unwahrheiten, die mich überraschten. Dann folgte aus heiterem Himmel eine Shit Breeze aus Garsten und bei näherer Betrachtung ein Zahlenwunder der Artweek.
Das Gefühl die Artweek Steyr, aus Sicht der Kunst, näher zu erforschen war geweckt.

Das Steyr Artweek Team mit Johannes Angerbauer Goldhoff in der Bar des Styria Hotels am 18. April 2026.
Von l.n.r. JAG, Franky Kühbererger, Daniela Zeiner, Peter Reichenpfader, Roland Prandstätter, Christina Reichenpfader.
Auch wenn die Sichtweisen verschieden sind , das Gemeinsame ist das Herz, dass für die Kunst schlägt!
Foto: Artweek

Bildschirmfoto der STEYR.ART.WEEK Homepage vom 6. August 2026
Eine "Kreative Pause" tut immer gut ;-)
Wie ich beim Treffen im Styria Hotel mit der fünfköpfigen Artweek Gruppe bereits sagte:
"Dass Künstlerinnen und Künstler für eine Beteilung zahlen müssen ist für mich ein NoGo" und "Falls in meiner Dokumentation Fehler und Unwahrheiten sein sollten bin ich gerne für eine sofortige Korrektur bereit und stehe auch dafür ein." Es wurden mir keine diesbezüglichen Änderungs Wünsche bekannt gegeben.
Auch wurde mir klar mitgeteilt "Dass es sich um kein Mäzenatentum handelt" und die Steyr Artweek eine "Erfolgreiche Marke werden soll".
Dass das Herz für die Kunst schlägt
war das Gemeinsame.
Doch die Sicht auf die Kunst ist bei den Artweek Veranstaltern und bei mir eine Andere...
Viel Erfolg bei der kreativen Neufindung wünsche ich!
Ich würde mir auch wünschen, dass die Künstler:innen spürbar im Vordergrund stehen sollen und nicht das "Marken Geschäftsmodell" mit der Kunst und den Künstlern, wie es bisher war...

